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Susanne Keller
Ottenweg 16 • 8008 Zürich • +41 (0)44.380.30.81 •
www.susannekeller.ch • sk@swissonline.ch •
- geboren in Tokyo, Japan
- 1961-1963 Studium an der staatlichen Hochschule für bildende Künste in Tokyo
- 1963-1965 Praktika bei den Meistern Serizawa, Yotsumoto und Utsuki
- 1966-1970 Studium an der staatlichen Hochschule für bildende Künste in Hamburg
und Kunstgewerbeschule in Zürich
- 1974 Eidgenössischer Preis für angewandte Kunst
- 1976 Stipendium Steo-Stiftung
- 1979 Auszeichnung "Amis de la Pologne"
- 1977/80/82 Stipendium des Kt.Zürich
- Akiko Sato arbeitet in Forte dei Marmi/Italien und Kollbrunn/ZH
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Einzelausstellungen
- Schwarz & Weiss, Stadthaus, Uster
- Galerie Faust, Genf
- Galerie Werner Bommer, Zug und ZürichFreilichtausstellung, Museum Bellerive, Zürich
- Freilichtausstellung, Hotelpark "Quellenhof", Bad Ragaz
- Galerie Pavillon Werd, Zürich
- Galerie "Zur Münz"
- Museo Epper, Ascona
- Musée des Beaux Arts de la Ville du Locle
- Galerie Vogtei, HerrlibergSchloss Greifensee, Greifensee
- Galerie Zabbeni, Vevey
- Villa Grunholzer,Uster
Gruppenausstellungen
- 4. Esposizione nazionale di scultura all'aperto, Gambarogno
- "Kunst und Geheimnis",Kunstmuseum, Olten
- "Sculptures of Pietrasanta", Cambridge, England
- Japan Information & Culture Center
- "Von Wind und Wolken", Kunsthaus, Langenthal
- 100 Artistes Japonais - Maison de la Culture du Japon, Paris
- Galerie Marie-Louise Wirth, Hochfelden
- Palais des Nations, Genève - Artistes Japonais en Suisse
- Skulpturen Ausstellung, Kultur Arena Wittigkofen/BE
- Kunst aus dem Zürcher Oberland, Fällanden
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Öffentliche Ankäufe und Sammlungen (u.a.)
- Stiftung für Taubblinde,Sonderschulheim Tanne, Zürich
- Blindenheim LASKI,Warschau/Polen
- Werkschule, Uster
- Stiftung Wagernhof, Uster
- Altersheim Stadtpark, Olten
- Altersheim, Hofwiesen, Dietlikon
- Behindertenheim Ottenweg, Zürich
- Provinciale Musea, Antwerpen/Belgien
- Röhsska Museum, Göteburg/Schweden
- Kanton Zürich
- Wohnsiedlung Sonnenberg, Uster
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Seit mehreren Jahren setzt sich Akiko Sato intensiv mit dem Thema ‚Zeit’ auseinander und gibt diesem abstrakten Begriff Gestalt, hält flüchtige Erinnerungen in Stein fest und lässt die Betrachter in Form von Skulpturen, Tuschzeichnungen und Radierungen Aspekte von Zeit erfahren. Die Bildhauerin stammt aus Japan, lebt aber seit vielen Jahren in der Schweiz und in Italien Dennoch bezeichnet sie Japan als ihre geistige und kulturelle Heimat. In ihren Werken gibt die Künstlerin abstrakten Themen wie ‚der Zeit’ Gestalt und sucht nach jenen elementaren Formen, die – losgelöst jeglicher zeitlichen oder geographischen Einschränkungen –
die Menschen stets aufs Neue beschäftigt und fasziniert haben.
In den Skulpturen und Graphiken von Akiko Sato werden die Elemente Himmel, Erde, Feuer, Wasser und Wind immer wieder thematisiert. Es stehen jedoch nicht Assoziationen mit konkreten Formen und Objekten im Vordergrund, vielmehr soll die bewuss-
te Offenheit der Werke die Betrachter miteinbeziehen. Vergängliche oder nicht greifbare Wahrnehmungen von Wellen, Flammen, Wolken und Wind werden in Stein oder auf Papier gebannt, ohne dass sie ihren flüchtigen Charakter verlieren.
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