„Carolyn Heers Bronzefiguren sind Traumtänzer; sie bewegen sich auf langen dünnen Beinen in einem Raum, dessen Begrenzung, dessen Gesetze der Schwerkraft auch, sie ständig in Frage zu stellen scheinen. Als ob sie unterwegs wären zu einem fernen Horizont, den die Künstlerin auch in ihren Bildern immer wieder in verschiedenen Variationen zur Darstellung bringt. Nähe und Ferne, warme und kalte Farben werden in ihrem malerischen Werk in faszinierender Abfolge eingesetzt. Es sind dies Bilder aus einer geographisch benennbaren Umgebung, die sich durch die künstlerische Umsetzung jedoch in Seelenlandschaften verwandeln, in denen sich Carolyn Heers Figuren und mit ihnen der Betrachter ergehen können.“ (Peter Zeindler, Schriftsteller)
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