Silvia Gillardon
Laubenstrasse 15 • 8712 Stäfa • +41 (0)79.391.81.72
- Die Malerin und Autorin Silvia Gillardon ist in Wädenswil aufgewachsen.
- Seit 20 Jahren arbeitet sie abwechselnd in ihren Ateliers am Zürichsee und an der ligurischen Küste, das heisst in Stäfa und in Imperia Porto Maurizio. Seit 1977 stellt sie ihre Werke regel-
mässig aus in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Aus-land. Viele ihrer Bilder befinden sich im Besitz privater und öf-
fentlicher Sammlungen, z.B. der Stadt Zürich, verschiedener Gemeinden. Grössere Reliefs und Bilder u.a. in Schulen, Kinde-
rgärten, Altersheim Lanzlen, Kirchgemeindehaus Stäfa, diversen Banken und Firmen (UBS, ZKB).
- Bekannt wurde die Künstlerin ursprünglich durch ihre subtilen, zartfarbenen Reliefs. Unter dem Einfluss der intensiven Farben des Südens hat sie sich aber allmählich vom dreidimensionalen Schaffen abgewandt und sich als Malerin vermehrt auf das Ar-
beiten auf grossformatigen Leinwänden konzentriert. Fast durch-
wegs ist der Untergrund allerdings noch haptisch, sei es auch
nur durch die zarte Struktur eines sandigen Bildgrundes. Die meisten ihrer aktuellen Bilder kann man der informellen Malerei zuordnen. In letzter Zeit hat die Künstlerin sich aber auch wieder ihrer altvertrauten Ausdrucksweise, der Lyrik, zugewandt und einen Weg gefunden, ihre poetischen Botschaften auf faszinie-
rende Art auch in ihren Bildern zu integrieren.
Veröffentlichungen
- Lyrik
Tagtraum-Agenda 1980, Zwischenhoch 1983, noch mehr
meer ... 1995
- Erzählungen
Josefines Flugstunden, Gut Verlag 1991, angelo custodo, Stadt Imperia 1998
- Romane
Der Zweitliebste 1998, Hotel Tropical. 1999 (Ullstein), die Frau
im Glashaus (Liguris)
- Bildband
verhüllen – velare, 2006, Bildband zu Ausstellung Textbilder 2006
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Ausstellungen
- 2008 Galerie Vogtei Themenausstellung «Paare»
Die Presse
- Silvia Gillardon geht das Thema Gegensätze im Gleichgewicht malerisch, aber energiegeladen an. Meditativ wirken ihre dezentfarbigen Bilder mit ihrer geheimnisvollen, sandartigen Oberflächenstruktur. Das Aufeinandertreffen der Elemente Wasser mit Land, Erde mit Himmel, also Ufer und Horizont als immer wiederkehrende Übergänge, unfassbare Gren-
zen sind das Hauptthema ihrer Bilder. Und da die Künstlerin die bewegten, ursprünglichen Landschaf-
ten aus einer Art Vogelperspektive interpretiert, heissen ihre temperamentvollen Bilder nicht zufällig "überfliegen", "auf und davon", "Aufwind“ oder eben "grenzenlos“. (ZSZ)
Mitgliedschaften
- ICIT Istituto Culturale Italo-Tedesco, Zürcher Schriftstellerverband, Verband Ostschweizer Auto-
ren, Delia Deutschsprachige Auto rinnen, Stäf ART, Tidirò, centro di cultura, Roma Trastevere

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