Aktuell    Ausstellungen    Jahresprogramm    Künstler

Galerie

Kontakt

                                
 
  
Simone Dehmelt
  Dorfstrasse 29 • 8126 Zumikon • +41 (0)44.918.18.74 •
  dehmelt@ggaweb.ch
  • 1954 geboren in Zürich, ab 1959 wohnhaft in Zumikon. Verheiratet, zwei Kinder in Ausbildung
  • Als Tochter einer Malerin (Mily Dür) und eines Anwaltes prägten zwei unterschiedliche Welten ihre Kindheit und Jugend
  • 1974 eidg. Matur in Bern
  • 1974-1979 Studium der Nationalökonomie an der Uni Zürich
  • 1979-1980 Schule für Farbe und Form, Zürich
  • ab 1980 durch Beziehungen zu verschiedenen Künstlern geprägte Studien mit Öl und Gips
    • Entwicklung von dreidimensionalen Gipsbildern
    • Installationen mit in Gips getränkten weissen Tüchern unter
      Einfluss der Künstlerin Thea Weltner
  • 1990 Unterricht bei Annemie Fontana, Studien in Gips zu Kleinplastiken
  • Seit Ende der 90er Jahre Collagearbeiten mit Foto, Papier und Acryl, meist von intensiver Farbigkeit
  • seit 2000 Leitung der Galerie Milchhütte, Zumikon
    im Zweierteam
  • 2008/2009 Werkreihe "Celebrities", teilweise im Künstlerkollektiv mit Beatrice Jud
    • Letzte Arbeiten, Bilder im Raum stehend (Paravents)
    • Themenbezogene Installationen und Arbeiten
    im  Künstlerkollektiv mit Marlis Spielmann
  
  Ausstellungen
  • 2010 Galerie Vogtei mit Beatrice Jud
  • 2008 Kulturschiene, Herrliberg mit Beatrice Jud
  • 2004 Erlengut, Erlenbach mit Beatrice Jud
  • 1997 Milchhütte, Zumikon mit Mily Dür
  • 1992 Milchhütte, Zumikon mit Mily Dür
  • 1979 Galerie Götz, Stuttgart

  Gruppenausstellungen

  • 2009 Colmar
  • 2009 Höchhus, Küsnacht
  • 2009 Puls 5 , Art Show Zürich
  • 2008 Haus zum Erenberg, Zürich
  • 2008 Erlengut Erlenbach
  • 2008 Höchhus, Küsnacht
  • 2008 Milchhütte, Zumikon
  • 2007 Höchhus,Küsnacht
  • 2006 Internationaler Lyceumclub Zürich
  • 2005 Heslihalle,Küsnacht
  • 2006 Stäfa, Tankstelle
  • 2002 Höchhus, Küsnacht
  • 2001 Milchhütte, Zumikon
  • 2000 Lyceumclub Zürich
Die Reliefs und späteren Objektarbeiten wurden von mir ausschliesslich und ganz bewusst in weiss gehalten, um das dreidimen-sionale hervorzuheben und dem Licht- und Schattenspiel Raum zu schaffen. Durch  die monochrome Farbgebung und die immer reduzierteren Bildstrukturen wollte ich die Wechselwirkung von Form, Fläche und Raum in den Mittelpunkt der Wahrnehmung stellen. Die Farbe Weiss, die alle Farben beinhaltet, schien mir dazu am besten geeignet.